Krisenbewältigung

Mitten im Leben trifft uns ein schweres Ereignis. Wir befinden uns in einer seelischen Ausnahmesituation. Wir  geraten aus dem Gleichgewicht und es entsteht ein hoher Leidensdruck. Angst, Verwirrung und Verzweiflung stehen im Vordergrund unseres Erlebens.

Wodurch kommt es zu einer Krise:

Krisen entstehen beim Verlust eines Partners oder Angehörigen, wenn die Trauer überwältigt.
Bei plötzlicher Arbeitslosigkeit, die unsere Existenz gefährdet.

Oder auch nach der Diagnose einer schweren Erkrankung.
Gewalterfahrungen und schwere Ängste schränken die Lebensqualität stark ein.
Wertlosigkeit und Scham bestimmen unseren Alltag.

Körperliche Anzeichen für eine Krise können sein:

  • Die Atmung ist beschleunigt
  • Ein Engegefühl in der Brust ist spürbar
  • Der Puls ist erhöht
  • Anfälligkeit für Infektionen
  • Menstruationsstörungen
  • Rücken - und Kopfschmerzen
  • Erschöpfung

In schweren Fällen, kommt es zu Hilflosigkeit und Leistungsunfähigkeit, Gefühl des Gelähmtseins, Angst, Verhaltensstörungen und vegetativen Symptomen.

Ein Betroffener ist nicht in der Lage, Hindernisse und Schwierigkeiten mit seinen bisherigen Erfahrungen und Methoden zu bewältigen.

Er gerät in einen Zustand allgemeiner Labilisierung.

 

 

Krise als Chance

Eine Krise ist keine Krankheit. Jede Krise birgt die Chance von Veränderung in sich.

Es gilt neue Möglichkeiten zu entdecken, die den Ablauf des Alltags erleichtern -
Verloren gegangene Fähigkeiten aufzuspüren die den Selbstwert eines Menschen stärken.

Machen Sie sich auf den Weg - wir erarbeiten zusammen neue Methoden , die Ihre Lebensqualität bald spürbar verbessern.